Am 14. Januar 2026 fand in Berlin das Kick-off-Meeting zur zweiten Förderphase der Digitalen FortschrittsHubs Gesundheit (2025–2029) statt.
Die Digitalen FortschrittsHubs Gesundheit entwickeln seit 2021 modellhafte Lösungen, um digitale Innovationen nachhaltig in die regionale Gesundheitsversorgung zu transferieren. Aufbauend auf den Ergebnissen der vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Medizininformatik-Initiative sollen digitale Anwendungen und Versorgungsdaten künftig noch stärker zur Verbesserung von sektorübergreifenden Versorgungskonzepten auch außerhalb der Universitätskliniken – unter konsequenter Beachtung von Datenschutz, Datensicherheit und ethischen Standards.
Im Rahmen des Kick-off-Meetings stellten sich die sieben DigiHubs – CAEHR, Care:ecoHUB, DECIDE, DISTANCE:PRO, LeMeDaRT, MIDIA-Hub und MiHUB – vor. Darüber hinaus wurden der Aufbau gemeinsamer Organisations- und Governance-Strukturen, die Zusammenarbeit in thematischen Arbeitsgruppen sowie die Umsetzung eines gemeinsamen, hubübergreifenden Use Cases entlang der Patient Journey diskutiert.
Ein besonderer Beitrag kommt dem MIDIA-Hub (Medical Informatics for Data Integration and Analytics) zu, der gemeinsam von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Technischen Universität München (TUM) geleitet wird. Ziel des MIDIA-Hubs in seiner zweiten Förderphase ist es, medizinische Versorgung und Forschung durch eine verbesserte Kommunikation und den digitalen Austausch von Gesundheitsdaten nachhaltig zu stärken. Patientinnen und Patienten werden dabei aktiv eingebunden, erhalten digitale Informationen zu ihren Behandlungen und können eigene Gesundheitsdaten sowie Präferenzen für deren Nutzung in der Forschung bereitstellen. In der zweiten Förderphase werden insbesondere die Kooperationen mit dem Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) ausgebaut, hausärztliche Forschungsnetzwerke integriert sowie der neurologische Anwendungsfall weiterentwickelt. Im gemeinsamen Use Case wird zudem das Ovarialkarzinom als onkologische Fragestellung bearbeitet.
Ein weiterer Schwerpunkt des Kick-off-Meetings war der Austausch zu Versorgungsdaten nicht-universitärer Partner. Zum Abschluss des Tages kamen die DigiHubs mit Vertreterinnen und Vertretern ambulanter Versorgungseinrichtungen ins Gespräch, um den Transfer digitaler Innovationen in die Versorgungspraxis weiter voranzubringen.
Das Kick-off-Meeting markiert den Auftakt einer Förderphase, die dazu beitragen soll, die erfolgreiche Arbeit der Medizininformatik-Initiative fortzuführen und die Digitalisierung im Gesundheitswesen nachhaltig und versorgungsnah weiterzuentwickeln.
Am 14. Januar 2026 fand in Berlin das Kick-off-Meeting zur zweiten Förderphase der Digitalen FortschrittsHubs Gesundheit (2025–2029) statt.
Die Digitalen FortschrittsHubs Gesundheit entwickeln seit 2021 modellhafte Lösungen, um digitale Innovationen nachhaltig in die regionale Gesundheitsversorgung zu transferieren. Aufbauend auf den Ergebnissen der vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Medizininformatik-Initiative sollen digitale Anwendungen und Versorgungsdaten künftig noch stärker zur Verbesserung von sektorübergreifenden Versorgungskonzepten auch außerhalb der Universitätskliniken – unter konsequenter Beachtung von Datenschutz, Datensicherheit und ethischen Standards.
Im Rahmen des Kick-off-Meetings stellten sich die sieben DigiHubs – CAEHR, Care:ecoHUB, DECIDE, DISTANCE:PRO, LeMeDaRT, MIDIA-Hub und MiHUB – vor. Darüber hinaus wurden der Aufbau gemeinsamer Organisations- und Governance-Strukturen, die Zusammenarbeit in thematischen Arbeitsgruppen sowie die Umsetzung eines gemeinsamen, hubübergreifenden Use Cases entlang der Patient Journey diskutiert.
Ein besonderer Beitrag kommt dem MIDIA-Hub (Medical Informatics for Data Integration and Analytics) zu, der gemeinsam von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Technischen Universität München (TUM) geleitet wird. Ziel des MIDIA-Hubs in seiner zweiten Förderphase ist es, medizinische Versorgung und Forschung durch eine verbesserte Kommunikation und den digitalen Austausch von Gesundheitsdaten nachhaltig zu stärken. Patientinnen und Patienten werden dabei aktiv eingebunden, erhalten digitale Informationen zu ihren Behandlungen und können eigene Gesundheitsdaten sowie Präferenzen für deren Nutzung in der Forschung bereitstellen. In der zweiten Förderphase werden insbesondere die Kooperationen mit dem Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) ausgebaut, hausärztliche Forschungsnetzwerke integriert sowie der neurologische Anwendungsfall weiterentwickelt. Im gemeinsamen Use Case wird zudem das Ovarialkarzinom als onkologische Fragestellung bearbeitet.
Ein weiterer Schwerpunkt des Kick-off-Meetings war der Austausch zu Versorgungsdaten nicht-universitärer Partner. Zum Abschluss des Tages kamen die DigiHubs mit Vertreterinnen und Vertretern ambulanter Versorgungseinrichtungen ins Gespräch, um den Transfer digitaler Innovationen in die Versorgungspraxis weiter voranzubringen.
Das Kick-off-Meeting markiert den Auftakt einer Förderphase, die dazu beitragen soll, die erfolgreiche Arbeit der Medizininformatik-Initiative fortzuführen und die Digitalisierung im Gesundheitswesen nachhaltig und versorgungsnah weiterzuentwickeln.